Herzlich willkommen, liebe(r) BesucherIn,

schön, dass Sie meine Homepage gefunden haben.
A
us Altersgründen habe ich meine Praxis geschlossen.
Die Informationen stehen Ihnen aber weiterhin zur Verfügung.
Auch können Sie weiterhin per Mail mit mir Kontakt aufnehmen.

Suchen Sie einen anderen HeilpraktikerIn, können Sie sich auf der Seite www.therapeuten-ruhr.de umschauen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre auf dieser Seite und – bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Stienen

Lebensweise, Ernährung und Erkrankungen

Informationen

Das Immunsystem

Zunächst das Wichtigste: Seien Sie immer kritisch gegenüber Informationen, auch denen auf meiner Homepage. Ich bemühe mich, Ihnen Informationen in kompakter Form zur Verfügung zu stellen. Aber erstens kann ich nicht garantieren, dass mir keine Fehler unterlaufen (und...

Sammlung zum Schmunzeln

Wer „a“ sagt, der muss nicht „b“ sagen.Er kann auch erkennen, dass „a“ falsch war.Berthold Brecht Die Erfahrung lehrt uns, dass die Liebe nicht allein darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in eine Richtung blickt.Antoine de Saint-Exupéry...

Sammlung zum Nachdenken

Betrachtung der Zeit Mein sind die Jahre nicht,die mir die Zeit genommen.Mein sind die Jahre nicht,die etwa möchten kommen.Der Augenblick ist mein,und nehm‘ ich den in Acht,so ist der mein,der Jahr und Ewigkeit gemacht.Andreas Gryphius (1616 – 1664)Lyriker des...

Philosophie

Ich möchte Ihnen ein paar Gedanken mitteilen, die sich mir im Laufe meines Lebens „erschlossen“ haben.

Ich glaube an Inkarnationen, d. h., ich glaube, dass unsere Seelen öfter auf dieser Erde zu unterschiedlichen Zeiten erscheinen.
Und denken Sie immer daran: Glauben heißt, nicht wissen.

Des Weiteren glaube ich, dass jede Seele eine bestimmte, vorgegebene Zeitspanne für sein Erdenleben zur Verfügung hat, und diese Zeitspanne ist ein Maximum. Und so gibt es Menschen, die eine Zeitspanne von 3 oder 20 Jahren haben – was schwer zu ertragen ist – oder z. B. 90 oder 100 Jahre, was sich die Meisten wünschen.

Das Problem dabei ist: wir können unsere Zeitspanne nicht verlängern; doch wir können aufhören, sie zu verkürzen, und dabei helfe ich Ihnen gerne. Und es gibt viele Faktoren, die die Zeitspanne und die Qualität unseres Lebens verändern, und zwar im Positiven wie im Negativen. Dabei gibt es einige Faktoren, die wir kaum beeinflussen können und viele, auf die wir Einfluss haben. Meine Aufgabe sehe ich darin, Sie bei der Suche nach den negativen Einfluss-Faktoren zu unterstützen, Sie entsprechend zu beraten und durch gezielte Therapie Ihren Körper (bes. Ihr Immunsystem) zu stärken.

Einige dieser Einfluss-Faktoren habe ich auf dieser Homepage erklärt. Sie können sich gerne umschauen und informieren.

Leider hört und liest man viel zu oft, dass die Erkrankung nicht heilbar sei.
Hier etwas grundsätzliches, das für viele Krankheiten gilt.
Die Aussage „nicht heilbar“ löst im Patienten Reaktionen aus:

  • Da kann ich selber nichts mehr machen.
  • Warum soll ich noch zu einem anderen Therapeuten gehen, wenn es nicht heilbar ist.
  • Der Patient verfällt in Untätigkeit und ergibt sich seinem „Schicksal“.

Besser wäre es dem Patienten Hoffnung zu machen: Lassen Sie uns nach möglichen Ursachen schauen und wenn wir die finden und abstellen, ist vielleicht eine Verbesserung bis hin zur Heilung möglich.
Zudem wäre etwas mehr Bescheidenheit angebracht. Als Therapeut könnte ich auch sagen: Ich mit meinen Anwendungen und Therapien kann Ihnen bei dieser Erkrankung nicht helfen, aber vielleicht kann es ja ein anderer Therapeut.
Und dann sehe ich das so: Ist die Struktur, die zu den Problemen führt, „gestört“ oder „zerstört“. Solange es nur gestört ist, ist Heilung möglich, wenn es zerstört ist, ist Heilung nicht mehr möglich. In welchem dieser Zustände sich Ihr Körper befindet, ist meistens nicht sicher zu diagnostizieren. Also: gehen Sie voller Hoffnung an die Therapie und schauen, was passiert – manchmal kann man nur staunen, wozu unser Körper fähig ist, wenn man ihm nur eine Chance gibt.

Und dann noch das Problem mit dem Schicksal. Die Begriffe Gebet, Schicksal und Zufall werden heute nicht mehr in ihrem ursprünglichen Sinn angewandt und verführen zu Untätigkeit und Hilflosigkeit.
Für mich hilfreicher wäre folgende Interpretation:
Gebet eure Wünsche an den Saal (für mich wäre das mein Schöpfer, für andere Jesus Christus, Buddha oder Allah; für die Betrachtung völlig unerheblich), der Saal schickt euch die Antwort und wenn ihr aufpasst, fällt euch die Antwort zu.
Da wir heute nicht mehr achtsam sind und aufpassen, haben wir aus dem „gebet eure Wünsche an den Saale“ das „Gebet“ gemacht, aus der Antwort, die uns der Saal schickt, das Schicksal und aus der „Antwort, die uns zufällt“ den Zufall.
Das Fatale an dieser Interpretation: wir sind völlig hilflos, abhängig, zur Untätigkeit verdammt, haben keinerlei Einfluss auf unser Leben.
Also äußern Sie bitte besser Ihre Wünsche und seien Sie achtsam, dass Sie die Antwort nicht verpassen. Dann können sie Ihr Leben wieder selber in die Hand nehmen – ist allerdings anstrengend, wieder Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden.

Über mich

Johannes Stienen

  • Jahrgang 1954
  • Heilpraktiker
  • Dipl. Ing. Elektrotechnik

Nach Schule und Studium war ich 20 Jahre als Ingenieur bei Siemens tätig. Schon während meiner Jugend begleiteten mich kleinere und größere „Zipperlein“, die schulmedizinisch mit Medikamenten behandelt wurden, ohne dass sich wirkliche Heilung einstellt. Der erste größere Schlag traf mich im Alter von 27 Jahren. Ich hatte Sarkoidose, wurde ein Jahr lang mit intensivem Kortison-Einsatz behandelt, und musste mit dem Leistungssport aufhören. Zehn Jahre später setzte mich eine Bandscheibenvorwölbung mit unerträglichen Schmerzen außer Gefecht. Als die Orthopädin mir erklärte, dass ich operiert werden müsste und es dann mit dem Sport schwierig würde, war bei mir die „Schmerzgrenze“ überschritten. Ich hatte doch noch so viel vor (besonders Wanderungen), und das sollte mit 37 Jahren ein Ende haben. Ich ließ mich nicht operieren, fand Hilfe in einer Selbsthilfegruppe bei Aloys Hoverath und war mit Hilfe von Trimilin-Springen und Fußreflex nach 4 bis 6 Monaten geheilt. Bis heute springe ich täglich 20 Minuten Trimilin und ich habe keine Bandscheibenprobleme mehr gehabt. Da ich auch noch das Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ von Dr. Bruker in die Hände bekam und meine Ernährung auf vollwertig vegetarisch umstellte, verschwanden meine „Zipperlein“ und ich konnte alle Medikamente absetzen. Von diesen Erfahrungen motiviert machte ich die Ausbildung zum Heilpraktiker, die ich 1997 mit der Prüfung beim Amtsarzt erfolgreich abschloss. 1999 eröffnete ich meine Praxis, in der ich mit den Schwerpunkten Iris-Diagnose, Fuß-Reflex, Dorn/Breuß, Antlitz-Diagnose und Ernährungsberatung tätig bin.

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